nopixgo®

Mückenschutz-Armband
Hightech statt Chemie – für den effektiven und sicheren Schutz vor Mückenstichen

Nopixgo®

Mückenschutz-Armband
Hightech statt Chemie – für den effektiven und sicheren Schutz vor Mückenstichen

Mückenstiche jucken und können gefährliche Krankheiten wie Malaria, Gelb- und Denguefieber übertragen. Nopixgo® ist ein neuartiges elektronisches Hightech-Armband, entwickelt und hergestellt in der Schweiz, welches Mücken bestmöglich vom Stechen abhält. Unbedenklich für Mensch und Tier*, simuliert Nopixgo® elektromagnetische Wellen und Felder, ähnlich wie atmosphärische Entladungen eines Unwetters. Mücken nehmen diese Signale als Bedrohung wahr und stechen nicht mehr oder fliehen.

Vorteile

  • Höherer Schutz vor Mückenstichen als bei anderen Produkten
  • 100 % frei von DEET-Chemikalien
  • Kein Ultraschall
  • Keine gefährliche Strahlung
  • Unbedenklich für Mensch und Tier*
  • Nur 1 h Ladezeit über Micro-USB für 48 h Schutz
  • Hautverträglicher Kunststoff
  • Spritzwasserfest
  • Resistent gegen Vibrationen und Schläge
  • Weltweit getestet
  • Funktioniert unter diversen klimatischen Verhältnissen
  • Entwickelt und hergestellt in der Schweiz
  • 2 Jahre Garantie
* Warmblüter wie Haustiere, Pferde etc.
nopixgo® Mückenschutz - Mosquito Protection - anti-moustique - repellente della zanzara - antimosquitos
nopixgo® Mückenschutz - Mosquito Protection - anti-moustique - repellente della zanzara - antimosquitos - anti-moustique - repellente della zanzara - antimosquitos

Funktionsweise

Atmosphärische Entladungen eines Unwetters erzeugen elektromagnetische Wellen und Felder, die für Mücken schon weit entfernt spürbar sind. Sobald Mücken Anzeichen für ein Unwetter wahrnehmen, flüchten sie instinktiv, denn Unwetter sind für sie lebensbedrohlich. Das Hightech-Modul des Nopixgo® simuliert Signale, ähnlich den Entladungen eines Unwetters, und schützt so im Umkreis von ca. 2 Metern. Fliegt eine Mücke in Richtung Schutzzone melden ihre Sensillen (haarähnliche Sinnesorgane) die Umweltreize dem Gehirn und sie flüchtet auf Grund ihrer angestammten Verhaltensweise sofort. Befindet sich die Mücke bereits innerhalb der Schutzzone, flieht sie zwar nicht, sie sticht aber auch nicht. Nopixgo® schützt mit Hightech-Elektronik sicher gegen Mückenstiche und ist unbedenklich für Mensch und Tier*.

* Warmblüter wie Haustiere, Pferde etc.
nopixgo® Mückenschutz - Mosquito Protection - anti-moustique - repellente della zanzara - antimosquitos

Spezifische elektromagnetische Wellen und Felder werden durch das Hightech-Modul des Nopixgo® simuliert und sind patentrechtlich geschützt.

Technische Daten

Gewicht und Abmessungen

15 g, 32 mm x 22,6 mm x 9,3 mm

Funktion

Hightech-Elektronik hält Mücken vom Stechen ab.

Schutzzone

Ø ~2 m

Anschlüsse

Spritzwasserdichte Micro-USB Ladebuchse

LED Displays

Blinkt weiss: Schutz aktiv
Blinkt rot: Ladezustand niedrig
Leuchtet blau: Am Aufladen

Betriebstemperatur

-20 °C bis +60 °C (Umgebung)

Stromversorgung und Batterie

1 h Ladezeit über Micro-USB für 48 h Schutz.
Wiederaufladbare LiPo Batterie mit Schutzelektronik (PCB).

Wasserdichtigkeit

Spritzwasserfest

Armband

Hautverträglicher Kunststoff. Grösse per Druckknopf-Verschluss regulierbar.

Lieferumfang

Nopixgo® Mückenschutz Armand mit integrierter Hightech-Elektronik
Micro-USB auf USB Kabel
Dokumentation

Unbedenklichkeit

100 % frei von DEET-Chemikalien.

Nopixgo® SAR-Werte sind unbedenklich für Mensch und Tier (Warmblüter wie Haustiere, Pferde etc.). Die von Nopixgo® erzeugten elektromagnetischen Felder liegen weit unter der europäischen SAR-Norm (SAR = spezifische Absorptionsrate).

SAR-Wert Nopixgo®: 0,10W/kg gemittelt über 10 Gramm Gewebe.
Höchst zulässiger SAR-Wert: 2W/kg gemittelt über 10 Gramm Gewebe.

Swiss Made

Entwickelt und hergestellt in der Schweiz. 2 Jahre Garantie.

Gewährleistung:
Das Nopixgo®, getragen am Handgelenk, bietet einen hohen Schutz vor Mückenstichen – Resultate aus Langzeittests bestätigen dies.

Forschung und Entwicklung

Für Erfinder und Forscher Kurt Stoll war von Anfang an klar, dass eine Lösung gegen Mückenstiche ohne Medikamente und gefährliche Chemie viel sinnvoller wäre. Insektizide und Medikamente werden seit Jahren im Kampf gegen Mücken oder vektorübertragene Krankheiten eingesetzt und trotzdem sterben jährlich hunderttausende von Menschen an den Folgen von Mückenstichen. Da Erreger immer wieder Resistenzen gegen herkömmliche Mittel bilden, ist eine Ausrottung der Krankheiten vorerst nicht möglich. Medikamente verursachen zudem oft Nebenwirkungen und Pestizide töten nicht nur Mücken, sie haben auch schwerwiegende Folgen für die Natur.

 

Kurt Stoll wollte also die Mücke nicht aus der Sicht eines Biologen oder eines Mediziners erforschen, sondern aus der Perspektive eines Physikers. Er studierte das evolutionäre Verhalten der verschiedenen Mückenarten und stellte fest, dass atmosphärische Entladungen die Zweiflügler in die Flucht schlagen. Der Erfinder und Forscher liess sich von der Natur inspirieren und machte sich daran, diese Erkenntnis in der Technik umzusetzen. Doch welche elektromagnetischen Signale simulieren Unwetter so, dass sie von den meisten Mückenarten wahrgenommen werden, für Mensch und Tier aber unschädlich sind?

 

Es folgten viele Tests und diverse Anpassungen der Elektronik und des Armbands. Versuche in der Schweiz und in den verschiedensten klimatischen Verhältnissen führten zur heutigen Version des Nopixgo®. Kurt Stoll ist es gelungen, eine ausgeklügelte Lösung auszuarbeiten, welche keine Nebenwirkungen verursacht, umweltfreundlich ist und den bestmöglichen Mückenschutz bietet.

Die Mücke: das gefährlichste Tier überhaupt

Die weibliche Stechmücke ist das gefährlichste Tier auf Erden. Man schätzt, dass über 700’000 Menschen pro Jahr an den Folgen eines Mückenstichs sterben. Mücken übertragen sogenannte Vektorkrankheiten wie z. B. Malaria, Gelb-, Dengue- oder West-Nil-Fieber.

 

Mücke ist nicht gleich Mücke

Surrende Quälgeister, Blutsauger, nervige Viecher – Mücken haben viele verschiedene Spitznamen und können sich genauso stark voneinander unterscheiden. Es gibt regionale Unterschiede aber auch ihr Äusseres und ihre Vorlieben sind von Mücke zu Mücke unterschiedlich. Weltweit werden etwa 3000 verschiedene Stechmückenarten gezählt. Insbesondere in tropischen und subtropischen Ländern können Vektorkrankheiten ein unschönes Andenken an eine Reise sein. In Europa sind etwa 100 Arten zu finden. Viele Experten gehen aber davon aus, dass, im Zuge touristischer Massenbewegungen und aufgrund des zunehmenden internationalen Handels, auch immer mehr exotische Mückenarten wie z. B. die Asiatische Tigermücke ihren Weg nach Europa finden werden.

Bedrohung für Menschen in Europa

Menschen in Europa sind von Vektoren übertragenen Krankheiten bedroht – sowohl durch Zecken und Stechmücken der Region, als auch bei Reisen in Endemiegebiete aller Welt. In der Europäischen Region erkranken jedes Jahr rund 77’000 Menschen an Vektorkrankheiten.

 

Vektorkrankheiten

Erkrankungen, die über Vektoren übertragen werden, bezeichnet man als vektorübertragene Krankheiten oder Vektorkrankheiten. Ein Vektor ist ein lebender Organismus (wie z. B. eine Stechmücke), der Krankheitserreger von einem infizierten Tier auf einen Menschen oder ein anderes Tier überträgt.

 

Viele vektorübertragene Erkrankungen gelten in der Europäischen Union als neu auftretende Infektionskrankheiten. Das heisst, eine Krankheit tritt zum ersten Mal auf oder ist bereits zuvor aufgetreten, aber die Häufigkeit (Inzidenz) bzw. geografische Verbreitung nimmt rasch zu.

HealthMap

Die Gefahr, auf Reisen krank zu werden, hängt vom medizinischen Risikoprofil eines Landes ab. Die HealthMap zeigt auf, welches Reiseziel ein Risikogebiet ist.

Quelle: https://www.healthmap.org

Die HealthMap wurde 2006 im Children’s Hospital von Boston entwickelt und wertet Daten aus der ganzen Welt aus.

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Mückenschutz-Armband

$149.60

Das nopixgo schützt vor Mückenstichen und ist somit zum Wohle aller Menschen und Warmblüter einsetzbar.

2 Jahre Garantie

Vorrätig (can be backordered)

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Über uns

Nopixglobal AG, Schweiz, ist die exklusive Inhaberin der Lizenz für Nopixgo® und für weitere Produkte, die von Erfinder und Forscher Kurt Stoll und der Nobilab GmbH entwickelt werden. Richard Karlsson, CEO der Nopixglobal AG traf per Zufall auf Kurt Stoll und war sogleich vom neuartigen Ansatz des Nopixgo® begeistert. Er gründete kurzerhand die Nopixglobal AG und investierte in die finale Entwicklung des Hightech-Armbands.

„Mir war sofort klar: Das Produkt ist revolutionär. Wir möchten mit Nopixgo® nicht einfach ein Produkt auf den Markt bringen – unser Ziel ist es, möglichst vielen Menschen mit möglichst geringem Kostenaufwand zu helfen, sich vor Mückenstichen und negativen gesundheitlichen Folgen zu schützen.“ – Richard Karlsson, CEO und Gründer der Nopixglobal AG.

Nopixglobal AG führt das Produkt Schritt für Schritt auf den Märkten der westlichen Welt ein. Ziel ist es, ein grosses Verkaufsvolumen zu erreichen, um mit kostengünstigeren Herstellungsverfahren das Produkt weltweit zu einem möglichst geringen Preis verbreiten zu können – vor allem in Gebieten, in welchen Menschen von vektorübertragenen Krankheiten betroffen sind.

nopixgo® Mückenschutz - Mosquito Protection - anti-moustique - repellente della zanzara - antimosquitos
Richard Karlsson, CEO und Gründer der Nopixglobal AG.

Nopixgo® wurde in der Schweiz von der Nobilab GmbH entwickelt. Etablierte Schweizer Partnerfirmen wie WERAP und VONALLMEN produzieren die Hightech-Armbänder und gewährleisten höchste Schweizer Qualität.

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